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Elia: Was machst Du hier bei deiner Arbeit als Praktikantin?

Melanie: Gut, einerseits ist da ganz viel Organisatorisches, das heisst, ich unterstütze das Projektteam, indem ich E-Mails schreibe oder Termine für Projekte, Sitzungen oder auch Interviews ausmache. Dann habe ich eben auch noch den Kundenkontakt, sei es eben durch Telefongespräche oder E-Mails und ich denke, dass in Zukunft auch noch die Datenanalyse dazukommt. Allgemein kann man sagen, dass es sehr spannend und immer abwechslungsreich ist.

Elia: Hast Du Ökonomie studiert?

Melanie: Ich habe bis jetzt nur den Bachelor gemacht, also bin ich noch nicht ganz fertig mit dem Studium.

Elia: Warum hast Du dich entschieden, Ökonomie zu studieren?

Melanie: Ist schwierig zu sagen, weil die Entscheidung bei mir sehr spät kam. Aber es ist interessant, weil man die Ökonomie und ihre Theorien eben auf die reale Welt anwenden kann. Da liest man zum Beispiel etwas in der Zeitung und versteht die Wirkungszusammenhänge, Ursachen und ihre Folgen. Das hat mich immer fasziniert. Wegen dieser Vielfältigkeit habe ich dann auch schlussendlich Ökonomie studiert.

Elia: Gibt es etwas, was Du vielleicht ausser Ökonomie studiert hättest, was Dich sonst noch interessiert hat?

Melanie: Ich denke schon. Ich hatte allgemein ziemlich breite Interessen als ich im Gymnasium war. Biologie fand ich immer schon sehr interessant. Ich denke ganz viele Themen haben ihren Reiz und früher oder später ist man für alle Dinge irgendwie offen.

Elia: Hast Du ein Vorbild?

Melanie: Carla del Ponte, sie war Chefanklägerin am internationalen Strafgerichtshof für die Kriegsverbrechen im ehemaligen Jugoslawien sowie für den Völkermord in Ruanda. Sie ist eine sehr mutige Frau, die ich sehr faszinierend finde. Aber da gibt es bei mir verschiedene Personen, auch auf die Ökonomie bezogen. Personen die sich nicht abhalten lassen von Kritik. Personen die halt inspirierend sind. Da ist es etwas schwierig, eine Person herauszupicken.

Elia: Wie bist Du auf BSS gekommen?

Melanie: Eigentlich durch das Studium. Es gibt so eine Zeitschrift, die Volkswirtschaft, die wird vom Staatssekretariat für Wirtschaft herausgegeben und die wurde uns einmal in der Vorlesung verteilt. Ich habe sie dann auch schliesslich abonniert und durchgeblättert, einfach um up-to-date zu bleiben. Schliesslich bin ich auf einen Artikel von BSS gestossen, habe den gelesen und bin so auf das Unternehmen aufmerksam geworden. Was sie machen, hat mich sehr angesprochen. Schliesslich habe ich dann gesehen, dass sie Praktika anbieten.

Elia: Findest Du es gut hier?

Melanie: Ja, es gefällt mir sehr gut. Die Projekte sind sehr vielfältig und jeder Tag ist anders. Ich schätze den Kundenkontakt und ich schätze es, dass mir viel Verantwortung überlassen wird. Aber es ist schon primär diese ganze Vielfalt von Themen, die mich sehr anspricht. 

Elia: Wenn Du etwas an Deiner Arbeitsstelle ändern dürftest, was wäre das?

Melanie: Schwierig zu sagen nach zwei Monaten, keine Ahnung.

Elia: Siehst Du irgendwelche Vor- oder Nachteile von BSS im Vergleich zu anderen Firmen?

Melanie: Es ist sehr cool, dass das Unternehmen nicht sehr gross ist. Sondern es ist halt eher familiär, man kennt sich und man lacht viel und das schätze ich sehr als Praktikantin. Auch das Netzwerk, das sie haben, finde ich toll, sei es in der Gesundheitsökonomie oder dem Arbeitsmarkt. Ausserdem finde ich Basel sehr schön. 

Elia: Was willst Du nach Deinem Praktikum bei BSS machen?

Melanie: Ich werde dann sicher wieder an die Uni gehen und meinen Master machen, aber wo und wie und in welche Richtung das gehen soll, weiss ich noch nicht. Auch wie ich die Zeit bis dahin ausfüllen werde, ob das noch ein Praktikum oder ein Auslandsaufenthalt werden wird, ist noch ziemlich offen. 

 

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